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Ein Thema, welches sicher viele gesundheitsbewussten Menschen bewegt, ist die Genmanipulation von Nahrungsmittel. Sehr intensiv beschäftigt sich Greenpeace mit diesem Thema. Dort finden Sie immer den aktuellsten Stand der Entwicklung.

Vorbeugen in Herbst – Gesund durch den Winter

Teil 1



Der Herbst ist die Zeit der Ernte mit einer Fülle von Obst, Früchten, Beeren, Salaten und einer riesigen Auswahl an Gemüsesorten. Es ist also für uns Menschen leicht unseren Körper mit einer reichlichen Auswahl an Frischkost zu versorgen. Je frischer desto besser! Jedoch sollten wir uns an einigen Naturgesetzen orientieren: Jeder Mensch benötigt täglich einige Gramm Salz, jedoch essen wir heute, in den Nahrungsmittel versteckt, meist zuviel an Kochsalz. Dabei beherzigten unsere Vorfahren bereits den Slogan: weniger salzen und mehr würzen, mit Kräutern und Gewürzen. So verwendete man noch vor 100 Jahren täglich bis zu 60g Kräuter und Gewürze. Heute wissen wir, das gerade mal 3 g der wertvollen Mineralstoff-Spender mit vielen seltenen Spurenelementen verwendet wird.

Fast alle Bundesbürger haben einen Mangel an Bitterstoffen. Da bittere Lebensmittel wenig beliebt sind, wurden durch Umzüchtung natürliche Bitterstoffe weggezüchtet. Der Naturforscher Bertram Heidelberger warnte bereits vor Jahren vor einem Bitterstoffmangel. Da unsere Leber, wie auch die Galle Bitterstoffe zur Organentgiftung benötigt ist eine Herbstkur mit 7 Bittersternpulver oder mit Pflanzensäften wie Artischocke, Löwenzahn oder Schwarzrettich dringend zu empfehlen, um die für die Verdauung wichtigen Organe vor dem Winter fit zumachen, zu entschlacken und zu entsäuern.

Bei Blähungen, Sodbrennen, Völlegefühl empfiehlt sich im Herbst eine Senfkörner-Kur nach Kneipp und Hufeland auch Darmbürste genannt. Über 4 Wochen werden die Senfkörner geschluckt um den Magen und Darm gründlich von Bakterien, Vieren und Pilzen zu befreien.
Vor allem sollte regelmäßig Wasser ohne Kohlensäure getrunken werden. Ohne Quellwasser kann unsere Nieren ihre Arbeit nur schlecht ausführen. Stündlich sollte ein Erwachsener etwa einen großen Schluck Wasser trinken.
Zusätzlich hilft der seit der Antike bekannte Cystustee den Körper über die Niere zu entsäuern.

Weltweit ist die Gesundheitslehre Pfarrer Kneipps anerkannt. Diese ist auf 5 Säulen gestützt mit der Basis der Lebensordnung von Körper Geist und Seele.

Ernährung mit Frischkost je nach Jahreszeit. Anreicherung der Lebensmitteln mit organischen Mineralien und Spurenelementen durch Kräuter und Gewürze.

Bewegungslehre – jedoch keinen Leistungssport der Gesundheit zu liebe. Kreislauftraining, sowie Stärkung des Immunsystems mit Wasseranwendungen.

Kneipp empfiehlt durch eigene Erfahrung tägliche Wasseranwendungen zur Abhärtung und zum Kreislauftraining.

Mit kalten Güssen in der eigenen Badewanne mit einem Kneipp-Gießrohr haben alle Grippeviren und Schnupfenbakterien schlechte Karten. Gerade im Herbst sind bei kalten Händen oder Füßen neben Wechselfußbädern vor allem kalte Kniegüsse ein gutes Training.. Aber auch beliebt bei Schlafstörungen oder bei Venenproblemen. Obergüsse sind hilfreich bei Immunschwäche. Der Gesichtsguß wird als Schönheits-Guß bezeichnet und allen empfohlen, die unter Kopfschmerzen leiden. Bei regelmäßiger Anwendung ist wissenschaftlich nachgewiesen, dass die weißen Blutkörperchen im Blut ansteigen, diese gelten als die „Hüter der Gesundheit“.

Bei geschwächter Gesundheit oder bei älteren Menschen empfiehlt Kneipp kalte Waschungen oder Wickel. Die Kneipp „nassen Socken“ sind dabei am meisten bekannt geworden. Sie bestehen aus 2 Nassen Strümpfen von ca. 1Meter Länge. Diese werden nass, getränkt mit einer Orgon-Basensalzmischung angezogen. Darüber zieht man die ebenso langen trockenen Strümpfe um einen Dunstwickel Effekt zu erzeugen. Bei entzündlichen Problemen wie z.B. Fieber sollte der Beinwickel mit den nassen Strümpfen sofort nach der Erwärmung gewechselt bzw. wiederholt werden. Man spricht hier von einem wärmeentziehenden Beinwickel.

Bei Schlafstörungen können Kneipp „nassen Socken“ auch länger anbehalten werde. Hier spricht man von einem wärmestauenden Beinwickel. Nach dem Anlegen eines Beinwickels leitet und steuert das Gehirn vermehrt Blut zu den gekühlten Körperpartien. So werden sie sanft schlummern mit einem kühlen Kopf und angewärmten Beinen und Füßen.

Bei starker Verschlackung und Schmerzen haben sich die heute allseits beliebten Fuß-Vitalpflaster bewährt. Abends auf die Fußsohlen geklebt entschlacken Sie mit ihren pflanzlichen Wirkstoffen übernacht ihren Körper. Am Morgen ist man wirklich überrascht was ein Körper ohne große Anstrengung auf natürliche Weise ausscheidet. Unsere Vorfahren sprachen stets von Vorsorge und Gesunderhaltung des ganzen Körpers. Dazu gehört vor allem eine tägliche Pflege der Organsysteme. Im zweiten Teil möchten wir über Kräuter-, Tee- und Trinkkuren berichten.

Wir berichten über Bärlauchprodukte, Schizandra- und Aronia Fruchtpulver für die Gefäße, Sanddornsaft der natürliche Vitamin C Spender und Sanddorn Fruchtfleischöl, Trigonella als Energiespender. Gesund beginnt im Mund mit Blutwurz u.v.m.

Sollten Sie mehr über die Kneipp-Kur zuhause wissen wollen, oder haben Sie Interesse an altbewährten Hausmitteln aus Kräutern und Trink-Kuren so können Sie gegen 1.44 Euro für Porto beide Broschüren bei der

Gesundheitsberatung VIVAWENZEL
90431 Nürnberg
Leubelfingstr. 117 anfordern.

Kleine Kneipp Kur für zuhause



Ein echter Sauna-Fan weiß, dass eine regelmäßiger Saunabesuch von großer Wichtigkeit ist, wenn es um die Gesundheitsvorsorge geht. Genau ist ein optimales Kreislauftraining nach Kneipp nur bei täglichen Wasseranwendungen erfolgreich.

Zu Pfarrer Kneipp`s Zeiten wurde der „Kalte Guß“ noch mit einer Gießkanne verabreicht. Jedoch haben wir heute in jedem Bad eine Dusche an der schnell und bequem eine Kneipp-Gießrohr mit Wechseladapter für den Duschkopf angebracht werden kann. Ähnlich wie mit dem „Gardenia-Garten-System“ kann über die Gesundheitsberatung vivawenzel ein Kneipp-Gießrohr mit eingebautem Druckminderer und Wechseladapter bezogen werden. Mit einem einfachen KLICK, kann so der eigene Duschkopf gegen eine Therapie-Kneipp-Gießrohr umgesteckte werden. Jetzt können alle Kneipp-Güsse in der eigenen Badewanne problemlos durchgeführt werden. Bei vollem Wasserdruck würde bei jeder Dusche der Wasserstrahl spritzen und die Haut anregen. Beim Kneipp Gießrohr quillt der Druck regulierte Wasserstrahl wie aus der Quelle und die jeweilige Körperpartie wird mit Wasser ummantelt, nur so ist ein optimaler Wärme oder Kältereiz möglich.
Bei Kopfschmerz, Migräne oder bei Wetterfühligkeit ist der Gesichtsguss sehr beliebt und gilt auch als Schönheitsguss, wegen der hervorragenden Durchblutung im Gesicht. Kein Make-up kann besser aufgetragen werden! Ein Knieguss am Abend hilft bei Schlafstörungen oder Venenproblemen. So gibt es eine Vielzahl von bewährten Kneipp-Ratschlägen, die in einer Broschüre bei der Gesundheitsberatung

VIVAWENZEL
90431 Nürnberg
Leubelfingstrasse 117 kostenlos angefordert werden kann.

Hier erfahren Sie wichtige Tipps wie z.B. Nie kaltes Wasser auf kalte Haut, oder jeder Kneippguss sollte immer bei der Herz abgewandten Seite begonnen werden. Oder alle Fußbäder oder Wechselgüsse – WARM und KALT sollten stets mit kalt beendet werden..


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